Raiffeisen

 

Friedrich Wilhelm Heinrich Raiffeisen

lebte vom 30. März 1818 bis zum 11. März 1888, und starb kurz vor seinem siebzigsten Geburtstag in Neuwied Heddesdorf.  F.W. Raiffeisen  war ein deutscher Sozialreformer und der Gründervater der genossenschaftlichen Bewegung in Deutschland, er ist bis heute der Namensgeber vieler verschiedenen Raiffeisengenossenschaften. 

 


 

Raiffeisens Lebensweg 

Wichtige Stationen seines Lebens und Wirkens im Westerwald, 

 

 


 Bürgermeister Raiffeisen

in drei Orten als Bürgermeister tätig, prägte er in Weyerbusch, Flammersfeld und Heddesdorf das Leben seiner Bewohner, bekämpfte den Hunger, kümmerte sich um seine Bewohner und Kinder und sorgte durch den Strassenbau für ein auskömmlicheres Auskommen. 


Vereine & Genossenschaften 

1846/1847 verursachten viele Missernten besonders im Westerwald eine Notlage. Ein Brot war für die normale Bevölkerung unerschwinglich. In dieser Notlage gründete er den Weyerbuscher Brodverein, was der Grundstein für das spätere und auch heute noch  aktuelle Genossenschaftswesen war.

  Raiffeisen Heute

 

 


  Sehenswert